Am Ende der Flaschengärung ist der Schaumwein in der Flasche vollkommen durchgegoren, staubtrocken mit einem Restzuckergehalt von 0,0 Gramm. Das schmeckt manchmal gut, meist jedoch arg säuerlich. Also verwendet der Winzer zum Auffüllen der Lücke in der Flasche, die das Ausschießen der abgestorbenen Hefe hinterlässt meist eine Mischung aus Grundwein und Zucker, unvergorenen Most oder einen süßen Wein. Damit stellt er die Süße des fertigen Schaumweines ein. Doch hat die Zugabe unterschiedlicher Zuckerkonzentrationen noch einen weiteren Einfluss auf den Geschmack oder ist es wirklich nur die Süße? Dieser Frage gingen wir mit dem Dosage-Paket von Axel Eisenkopf und dem Sekthaus Solter nach. Seht selbst.
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